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Author: Toni Meier

Covid 19: Asklepios Klinik beteiligt sich an Beobachtungsstudie

Je größer die Datenbasis und je umfassender die Erfahrung, desto wirkungsvoller können Therapien sein. Um die Covid 19 Infektion besser verstehen zu lernen, beteiligen sich knapp 70 Kliniken des Asklepios Konzerns an einer detaillierten epidemiologischen Beobachtungsstudie zur Covid-19-Infektion. Eine davon ist die Asklepios Klinik im Städtedreieck. In der bundesweiten Studie, die bereits jetzt auf die Infektionshistorie von über 500 Corona-Patienten zurückgreift, werden detaillierte Parameter über Verlauf und Schwere der Erkrankung erfasst. Alle Daten werden anonymisiert ausgewertet.

Dabei findet das Fortschreiten der Erkrankung ebenso Eingang in die Datensammlung wie Alter, Geschlecht, Grunderkrankungen, Medikation, die Form und das Ergebnis der Behandlung. Zusätzlich werden auch diagnostische Befunde wie CT, Röntgen, Laborwerte und Maßnahmen der intensivmedizinischen Behandlung aufgenommen. „Natürlich unterstützen auch wir dieses umfangreiche Forschungsprojekt, zumal unser ärztliches Handeln mit mehr als 35 Covid-19-Patienten mehr gefordert war als in manch anderen, nicht selten größere Kliniken“, unterstreicht Dr. Josef Zäch. 

Therapieerfolge erzielt

Der Ärztliche Direktor des Burglengenfelder Krankenhauses hat gemeinsam mit seinem Stellvertreter und Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Michael Schütz, sowie Chefarzt Dr. Jörg-Heiner Möller (Chefarzt Kardiologie) in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von Beobachtungen gemacht und gemeinsam Therapieerfolge erzielt, die sie der Studie „gerne zur Verfügung stellen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Klinik.

Erste Ergebnisse im Juli erwartet

Je größer die Datenbasis und je umfassender die Erfahrung, desto wirkungsvoller können Therapien sein. Um die Covid 19 Infektion besser verstehen zu lernen, beteiligen sich knapp 70 Kliniken des Asklepios Konzerns an einer detaillierten epidemiologischen Beobachtungsstudie zur Covid-19-Infektion. Eine davon ist die Asklepios Klinik im Städtedreieck. In der bundesweiten Studie, die bereits jetzt auf die Infektionshistorie von über 500 Corona-Patienten zurückgreift, werden detaillierte Parameter über Verlauf und Schwere der Erkrankung erfasst. Alle Daten werden anonymisiert ausgewertet.

Dabei findet das Fortschreiten der Erkrankung ebenso Eingang in die Datensammlung wie Alter, Geschlecht, Grunderkrankungen, Medikation, die Form und das Ergebnis der Behandlung. Zusätzlich werden auch diagnostische Befunde wie CT, Röntgen, Laborwerte und Maßnahmen der intensivmedizinischen Behandlung aufgenommen. „Natürlich unterstützen auch wir dieses umfangreiche Forschungsprojekt, zumal unser ärztliches Handeln mit mehr als 35 Covid-19-Patienten mehr gefordert war als in manch anderen, nicht selten größere Kliniken“, unterstreicht Dr. Josef Zäch. 

Therapieerfolge erzielt

Der Ärztliche Direktor des Burglengenfelder Krankenhauses hat gemeinsam mit seinem Stellvertreter und Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Michael Schütz, sowie Chefarzt Dr. Jörg-Heiner Möller (Chefarzt Kardiologie) in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von Beobachtungen gemacht und gemeinsam Therapieerfolge erzielt, die sie der Studie „gerne zur Verfügung stellen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Klinik.

Erste Ergebnisse im Juli erwartet

Weil gleich eine ganze Reihe von Kliniken beteiligt sind, lassen sich die Daten von verhältnismäßig vielen Patienten erfassen, wodurch die Ergebnisse an Aussagekraft gewinnen. Die Beobachtungsstudie, durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Asklepios Medical School, wird von Asklepios proresearch geleitet, dem Unternehmensbereich, der Forschungsprojekte in den Kliniken koordiniert. Die ersten Ergebnisse werden voraussichtlich im Juli dieses Jahres erwartet. 

Die Stadt Burglengenfeld trauert um Altbürgermeister Stefan Bawidamann

Im Alter von 94 Jahren ist Stefan Bawidamann verstorben. Er war von 1970 bis 1990 Erster Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld, zudem Ehrenbürger der Stadt und Träger der Goldenen Bürgermedaille. „Mit Stefan Bawidamann verliert die Stadt einen beliebten und hoch geachteten Mitbürger sowie einen engagierten Kommunalpolitiker, der all seine Kraft seiner Stadt, den Vereinen und Verbänden und dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger widmete“, sagt Bürgermeister Thomas Gesche.

Stefan Bawidamann erblickte am 26. Dezember 1925 in Mörslingen (Schwaben) das Licht der Welt. 1952 wurde er als Bürovorsteher an das Notariat Burglengenfeld versetzt und engagierte sich in seiner neuen Heimat von Beginn an in vielen Vereinen, als Kirchenpfleger der Stadtpfarrkirche St. Vitus und war Gründungsmitglied im Kuratorium für den Bau des Gymnasiums. 

1960 erstmals in den Stadtrat gewählt

1960 wurde Stefan Bawidamann von den Burglengenfelderinnen und Burglengenfeldern zum ersten Mal in den Stadtrat gewählt, wo er sofort Vorsitzender der CSU/FW-Stadtratsfraktion wurde. Bei der Kommunalwahl 1966 erhielt er die meisten Stimmen aller Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. Quasi folgerichtig wurde er 1970 mit 68,3 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt und 1972 (nach der Gebietsreform), 1978 und 1984 im Amt bestätigt. Bawidamann war auch Mitglied des Kreistags und von 1978 bis 1984 Stellvertreter von Landrat Hans Schuierer.

„Mein politisches Handeln war getragen vom ehrlichen Willen, dem Mitmenschen zu helfen und zu dienen. Dabei war mein Grundsatz, das gute Alte im Leben der Bürger zu erhalten und im Stadtbild zu bewahren, wenn erforderlich zu renovieren bzw. zu sanieren, aber auch das Neue anzunehmen und umzusetzen, wo immer es nützlich war und für die Menschen Hilfe und Fortschritt brachte“, hat Stefan Bawidamann selbst gesagt.

„Umsichtige und vorausschauende Führung“

In seine Amtszeit fallen unter anderem die Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten, etliche Kanalbaumaßnahmen und die Verbesserung der Wasserversorgung, der Bau des Freibads und eines neuen Feuerwehrhauses, die Übernahme der Trägerschaft für das Oberpfälzer Volkskundemuseum, der Beginn der Altstadtsanierung und der Bau der Umgehungsstraße. Die „Sicherung und Vermehrung der Arbeitsplätze“ standen für Bawidamann nach eigenem Bekunden stets an erster Stelle. 

„Unter der umsichtigen und vorausschauenden Führung durch Stefan Bawidamann hat sich Burglengenfeld zu einer modernen und leistungsfähigen Kommune entwickelt“, sagt Bürgermeister Thomas Gesche. Die ganze Stadt werde ihren Altbürgermeister in dankbarer Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Das Mitgefühl gelte den trauernden Angehörigen.  

Kondolenzbuch liegt im Rathaus aus

Die Stadt hat im historischen Rathaussaal ein Kondolenzbuch ausgelegt. Bürgerinnen und Bürger, die auf diese Weise Abschied nehmen wollen, können sich zu den üblichen Dienstzeiten des Rathauses in das Kondolenzbuch eintragen. Bitte beachten Sie: Der Zugang zum Rathaussaal ist nur über den Eingang vom Rathaushof her möglich (Metalltreppe), jedoch nicht über das Bürgerbüro.